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Bekanntem Strafverteidiger aus München droht Ärger
Kollege Rolf Bossi aus München soll, wie hier berichtet wird, beim Landgericht Düsseldorf einen Justizwachtmeister geschubst und beleidigt haben. Hintergrund war wohl, dass nach einer Verurteilung seines Mandanten die Angehörigen seines Mandanten zur Anklagebank "stürmten" und der Wachtmeister dies verhindern wollte.
Man erlebt es sehr oft, dass Angehörige den Wunsch haben, kurz mit dem Angehörigen, der angeklagt ist, im Laufe der Hauptverhandlung zu sprechen, wenn dieser aus der U-Haft zum Gericht gebracht wird wird. Oftmals hat man sich wochenlang nicht gesehen. Gerade bei mehrtägigen Hauptverhandlungen klappt es aber in der Regel mit der Kontaktaufnahme, wenn man als Verteidiger beim Vorsitzenden darum bittet, dass der Mandant seinen Angehörigen kurz sprechen darf.
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